Der Compass sieht sich einem humanistischen Menschenbild verpflichtet.

Psychische Erkrankung wird auch als Ausdruck eines Lebensbewältigungsversuches gesehen, dem auf unterschiedlichen Ebenen Störungen vorausgegangen sind oder in ihm enthalten sind.

Der Compass richtet in seiner Arbeit das Hauptaugenmerk auf die Ressourcen der Klient*innen, ohne dabei Belastungen und Einschränkungen aus dem Blick zu verlieren.

Der Compass tritt dafür ein, dass alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sozialer und ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung und religiöser oder weltanschaulicher Ausrichtung gleichberechtigt sind und ihnen mit Respekt, auch im Hinblick auf ihre Lebensentwürfe und etwaige eigensinnige Lebensweisen, zu begegnen ist.